Bremse drücken

8 schnelle Tipps für den Biegeprozess

CNC-Abkantpresse

Allgemeine Prinzipien der Abkantpresse Biegen

  1. Der Querschnitt des Biegeteils ändert sich in der Biegeverformungszone. Je kleiner das Verhältnis des Biegeradius zum Plattenrücken ist, desto größer ist die Veränderung der Schnittform
  2. Die Biegelinie des gebogenen Teils sollte senkrecht zur Richtung des Bindemusters sein, und es ist am besten, die glatte Oberfläche des Rohlings als Außenfläche des gebogenen Teils zu verwenden, um das Reißen der Außenschicht zu verringern

3.Springback tritt beim Biegen und Formen auf. Je größer das Verhältnis des Biegeradius zur Plattendicke ist, desto größer ist die Rückfederung.

Auswahl des Biegeradius

Der Biegeradius der Biegeteile ist entsprechend zu wählen, nicht zu groß oder zu klein. Der minimale Biegeradius sollte nur gewählt werden, wenn der Aufbau erforderlich ist.

Prozessanforderungen

  1. Die Länge, Breite und Dicke des Materials sowie die Richtung der Materialkörnung sollten den Anforderungen der Zeichnung entsprechen; Die Oberfläche der Platte sollte sauber sein.
  2. Wählen Sie geeignete Formen entsprechend den Zeichnungsanforderungen und Materialien.
  3. Überprüfen Sie den Betriebszustand der Biegemaschine und warten Sie die Ausrüstung vor der Verarbeitung.

4.Vor und während der Verarbeitung, die Biegefläche der Form sollte gereinigt und geschmiert werden.

Prozessqualität

4.1.1 Die unbearbeitete Oberfläche sollte sauber bleiben. Wenn das Rohmaterial einen Oberflächenschutzfilm hat, muss es beibehalten werden, wenn es die Verarbeitungsrealisierung oder die Genauigkeit des Teils nicht beeinträchtigt; Der Oberflächenkratzer darf die Anforderungen für stärkere Kratzer nicht überschreiten, und die Exportprodukte dürfen den leichten Kratzgrad nicht überschreiten.

4.1.2 Oberflächeneindrückung, dh periodische oder nichtperiodische konkave Eindrücke auf der Blechoberfläche, je nach Länge des bearbeiteten Blechmaterials ≯ 5×10/m.

4.1.3 Die gekrümmte Oberfläche darf keine offensichtlichen Zugrisse aufweisen.

4.1.4 An den Kanten der Biegeecken dürfen keine Risse vorhanden sein. Wenn es unvermeidbare Biegungen und rissige Kanten gibt, sollten Löcher in angemessener Größe an den rissigen Kanten geöffnet werden.

Maße

5.1 Die linearen Abmessungen und Toleranzen der Bauteile und die relativen Positionen der Öffnungen und Schlitze sollten den Anforderungen der Zeichnungen entsprechen, und die nicht gekennzeichneten Toleranzen sollten den Anforderungen der Toleranzklasse m entsprechen.

5.2 Die Diagonalabmessung muss die Anforderungen an lineare Abmessung, Formpositionsabmessung oder Toleranzanforderungen erfüllen:

A. Wenn die Diagonallänge kleiner oder gleich 550 mm ist, darf die Differenz zwischen den Diagonalen 1,5 mm nicht überschreiten;

B. Die Länge der diagonalen Linie beträgt mehr als 550 mm und die Differenz zwischen den diagonalen Linien beträgt nicht mehr als 3 mm.

Form

6.1 Geradheit, Ebenheit und Rechtwinkligkeit können nicht mit den Anforderungen der Toleranzstufe L markiert werden. .

6.2 Der unmarkierte Toleranzwert der Parallelität ist gleich dem angegebenen Maßtoleranzwert oder dem entsprechenden Toleranzwert des unmarkierten Toleranzwerts für Geradheit und Ebenheit, je nachdem, welcher größer ist.

6.3 Sonstige Anforderungen sind durch Zeichnungen oder Verfahrensunterlagen anzugeben.

Inspektion

7.1 Die Erststückprüfung muss vor der Verarbeitung mehrerer Blechbiegeteile durchgeführt werden.

7.2 Die Prüfung des Aussehens muss den Anforderungen von 4.1 entsprechen.

7.3 Die Maßprüfung von Biegeteilen muss nach 4.2 erfolgen.

7.4 Die Formprüfung der Biegeteile muss den Anforderungen von 4.3 entsprechen.

7.5 Die nachgearbeiteten und reparierten Biegeteile sind nach den Prüfvorschriften erneut zu prüfen, der Güteindex darf nicht gekürzt werden.

7.6 Sonstige Qualitätsanforderungen sind nach Maßgabe der Zeichnungen und Verfahrensunterlagen zu prüfen und zu beurteilen.

Sicherheit

8.1 Sollte versuchen, ein Verbiegen bei exzentrischer Belastung zu vermeiden.

8.2 Die Biegekraft des Werkstücks darf die Nennkraft nicht überschreiten.

8.4 Die Öffnungsgröße des V-förmigen Schlitzes des unteren Gesenks des Biegewerkstücks sollte größer als das 6-8-fache der Blechdicke sein.

8.5 Der Bediener muss während des Betriebs Schutzhandschuhe tragen.

8.6 Der Spalt zwischen der oberen und unteren Form der Biegemaschine muss gleichmäßig eingestellt werden, und der Spalt kann 1 mm größer sein als die Plattendicke.

8.7 Das Ablegen von Werkzeugen, Messinstrumenten etc. auf der Form der Biegemaschine und dem Werkstücktisch ist nicht gestattet.

8.8 Die verarbeiteten Teile sollten vorsichtig gehandhabt und abgelegt werden, um ein Ziehen und Wegwerfen zu vermeiden; Die maximale Stapelhöhe auf der Baustelle sollte 1m nicht überschreiten.

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